Energiespar-Tipp:

Lassen Sie Ihre Heizungsanlage prüfen. Ein professioneller Check der Heizungsanlage macht Sinn. Eine Fachkraft kann mit einem hydraulischen Abgleich sicherstellen, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Und er kann ihre Umwälzpumpe untersuchen. Sie sorgt dafür, dass das erwärmte Wasser vom Heizkessel in die Rohre und zurück gepumpt wird. Alte Umwälzpumpen pumpen ohne Unterbrechung, moderne nur, wenn es notwendig ist. Und sparen viel Energie und Geld.

Finanzielle Förderung möglich:

Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) kann man für die Optimierung seiner Heizungsanlage eine Förderung in Höhe von 20 % beantragen. 

 

Heizungen regelmäßig pflegen

Auch Heizkörper brauchen ab und an ein bisschen Pflege, um optimal zu funktionieren und ihre volle Heizleistung zu entfalten. Hierzu sollten Sie einmal im Jahr einen Check Ihrer Heizkörper durchführen.

 

Heizkörper entlüften - So wird's gemacht...

Vor der Heizperiode macht es Sinn zu prüfen, ob sich im Heizkörper Luft angesammelt hat. Gluckert es oder wird die Heizung nicht mehr richtig warm, kann Luft die Ursache dafür sein. Diese können Sie ganz einfach entfernen und die Effizienz steigern.

Dazu benötigen einen sogenannten Entlüftungsschlüssel oder auch Vierkantschlüssel genannt und ein Gefäß, um heraustropfendes Wasser aufzufangen. Ein Lappen oder Handtuch, um den Boden zu schützen ist ebenfalls ratsam.

Drehen Sie nun das Thermostat aller Heizkörper voll auf. Haben Sie Heizkörper in mehreren Etagen, beginnen Sie unten und arbeiten sich nach oben hin durch.

Nun können Sie den Vierkantschlüssel ansetzen und entgegen des Uhrzeigersinnes drehen. Seien Sie vorsichtig dabei. Sie hören ein leises Zischen, das ist die überschüssige Luft. Sobald Wasser austritt, schließen Sie das Ventil wieder.

Jetzt können Sie die Heizung wieder auf Ihre Wohlfühltemperatur einstellen. Bitte prüfen Sie danach den Heizungswasserstand oder geben Ihrem Hausmeister Beschied, damit dieser diesen prüfen kann.

 

Heizkörper reinigen

Heizkörper ziehen Schmutz und Fisseln magisch an. Dies ist dann ein besonders guter Nährboden für Milben, sodass eine regelmäßige Reinigung auch für Ihre Gesundheit von Vorteil ist. Aber auch die Heizleistung sinkt bei einer nicht gereinigten Heizung. Wenn Sie also Heizkosten sparen und etwas für Ihre Gesundheit tun wollen, macht eine Heizkörperreinigung Sinn.

Die Reinigung sollte vor und nach der Heizperiode vorgenommen werden.

Sie benötigen dafür einen feuchten Lappen, ein Mikrofasertuch, eine passende harte und eine weiche Heizungsbürste und Handtücher, um den Boden zu schützen. Bei Plattenheizkörpern benötigen Sie häufig einen Schraubenzieher, um das Abdeckgitter zu entfernen. Bei anderen Heizkörpern wie Röhren- oder Rippenheizkörper sind keine Teile abzumontieren.

Drehen Sie den Heizkörper aus, entfernen Sie ggf. das Gitter und schützen Sie den Boden. Nun können Sie das Gitter in der Dusche oder Badewanne säubern. Den Heizkörper selbst können Sie nun aussaugen und danach mit einer Bürste abbürsten. Vergessen Sie nicht auch das Thermostat abzumontieren und ebenfalls zu reinigen.

 

Heizkörper neu lackieren

Wenn sich der Lack verfärbt oder sogar schon abplatzt, dann ist es an der Zeit, die Heizkörper neu zu lackieren. Hierfür sollten Sie aber die Sommermonate wählen, denn die Heizkörper sollten kalt und ausgeschaltet sein.

Sie brauchen dafür einen Heizungspinsel mit einem langen Stiel, Malerkreb, eine kleine Farbrolle und ein Abstreifsieb, eine Drahtbürste und Schmirgelpapier und natürlich den gewünschten Heizkörperlack und Rostschutzfarbe. Nun nehmen Sie die Thermostate ab und kleben Sie alles sorgfältig mit Malerkreb ab, insbesondere die Ventile.

Als Nächstes gehen Sie mit der Drahtbürste grob über den gesamten Lack, um grobe Stellen zu bearbeiten. Anschließend rauen Sie den gesamten Heizkörper an. Jetzt ist es wichtig, den Heizkörper einmal zu reinigen um ihn von dem Staub zu befreien und der Lack später besser halten kann.

Jetzt kann die Rostschutzfarbe gleichmäßig aufgetragen werden. Achten Sie darauf, dass sich keine Farbnasen bilden und lassen Sie die Farbe gut trocknen. Im letzten Schritt kann der Heizungslack optimalerweise in zwei dünnen Schichten aufgetragen werden.

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